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Facebook: Schadensersatz wegen Vorschaubild

Weil ein Betreiber einer gewerblichen Facebook-Seite einen Link mit urheberrechtlich geschützten Vorschaubild geteilt hat, soll er 1.800 Euro Schadensersatz zahlen. Ein weiterer trauriger Fall der Internetabzocke. Im letzten Jahr wurden schon zahlreiche Blogger wegen der Verbreitung von geschützten Bildern abgemahnt worden.

Der Abmahnwahn im Internet geht weiter. Nach mehr als 100.000 Abmahnungen im letzten Monat wegen Filesharing, kommt nun ein weiterer Fall in Sachen Facebook hinzu. Ein Betreiber einer Facebook-Seite soll mehr als 1.800 Euro zahlen, da er einen Link mit Vorschaubild geteilt hat. Das Bild wurde von einer freiberuflichen Fotografin zuvor urheberrechtlich geschützt.

Die Anwaltskanzlei Weiß und Partner aus Esslingen schreibt auf ihrer Seite: "Erstmals geht uns eine urheberrechtliche Abmahnung zu, in der einem Facebook-Nutzer vorgeworfen wird, durch die Funktion 'Link teilen' Urheberrechte in Bezug auf das bei Facebook angezeigte Miniaturbild zu verletzen."

Demnach habe die Berliner Kanzlei Pixel.Law  den Seitenbetreiber abgemahnt. Die Kanzlei vertrete die Fotografin des in der Link-Vorschau angezeigten Bildes. Die Fotografin fordere außerdem "die sofortige Entfernung des Bildes, die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung sowie Schadensersatz und die Abmahn-Kosten". Insgesamt soll der Seitenbetreiber 1.800 Euro zahlen.

Angst bei Bloggern

Nun fürchten sich viele Blogger davor weitere Links auf Facebook zu teilen. Auch wenn Facebook in letzter Zeit immer wichtiger für den Traffic von Websiten und Blogs wurde. "Wohin soll der Abmahnwahn den noch gehen? Dürfen bald nicht mal mehr Bilder von uns selbst machen, weil wir Markenkleidung tragen?", schreibt eine entsetzte Bloggerin auf Twitter.

Jedoch muss beachtet werden, dass dieser Fall eher einer der seltenen Fälle ist. Die im vergangenen Jahr abgemahnten Blogger wurden meist wegen eines fehlenden Impressums zur Kasse gebeten. In einem Fall sollte jedoch ein Blogger für drei Bilder 19.000 Euro Schadensersatz zahlen.

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Erstes Foto des Samsung Galaxy S4 veröffentlicht

Wie der Samsung Galaxy S4-Watchblog berichtet ist im Internet ein erstes Foto des neuen Samsung Galaxy S4 aufgetaucht. Das Bild zeigt ein abfotografiertes Pressebild des neuen Smartphones. Wie man gut erkennt wurde der Rahmen extrem dünner gestaltet, sodass der erwartete 5-Zoll Full-HD-Display im alten Gehäuse Platz nehmen kann.

Samsung hatte mit allen Mitteln versucht das Galaxy S4 vor neugierigen Blicken zu schützen. Dabei wurden vermummte Securities und sogar Hubschrauber eingesetzt. Das hat offensichtlich nicht gereicht: Ein Insider des Galaxy-Teams hat ein Bild des Samsung Galaxy S4 ins Netz gestellt.

Wie man am Bild gut erkennen kann, orientiert sich das S4 an dem bekannten S3-Design. Dennoch wurde der Rahmen um einiges dünner gestaltet als beim Vorgänger. Das bringt den Vorteil, dass der erwartete 5-Zoll Full-HD-Display in das alte Galaxy S3-Gehäuse passt, ohne die Größe anpassen zu müssen.

Samsung Galaxy S3 bestellen

Neben dem Full-HD-Display soll eine Exynos 5450 Quad-Core CPU mit 2GHZ und 2GB Ram, sowie eine 13 Megapixel Kamera an der Rückseite sowie eine 2 Megapixel-Kamera an der Vorderseite verbaut werden. Das Bild stammt offenbar von einem Insider des Samsung Galaxy-Teams.

Kurz vor der offiziellen Vorstellung, vermutlich im Mai, fällt es jedoch schwer, ohne weiteres dem Bild zu vertrauen. Deshalb warten wir weiter gespannt auf die offizielle Präsentation. Dann sehen wir, ob das Bild wirklich das S4 zeigt.


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Quelle: SamsungGalaxyS4-Blog



Das Erste wird künftig gestreamt

Die ARD streamt ab sofort das komplette Programm von Das Erste online. Die Inhalte sollen auch für Smartphones verfügbar sein. Dabei setzt ARD auf angepasste Qualität und schnellem Internet.

Neben Sendungen wie die Tagesschau und Krimis, waren außerdem nur Reportagen bisher live mitzuverfolgen. Das änder sich nun. Denn das Programm von Das Erste steht ab sofort online kostenlos zur Verfügung. 

Das Livestream-Angebot ist über http://live.daserste.de erreichbar. Nutzer mobiler Geräte wie Tablets und Smartphones können das Programm über m.daserste.de abrufen.

Das Erste Pressesprecher Burchard Röver sagte dazu: "Das kommt jetzt sicher nicht von ungefähr, dass man mit dem neuen Rundfunkbeitrag das Angebot ausgeweitet hat". Laut ihm sei es klar gewesen, dass man mit dem neuen Rundfunkbeitrag das Programm auch auf allen Ausspielwegen zur Verfügung stellen müsste.

Mac-Software-Mediathek eingestellt

Während das ARD-Programm hochgefahren wurde, kann die Mac-Software-Mediathek nicht mehr verwendet und heruntergeladen werden. "Der Betrieb von Mediathek für Mac wurde eingestellt", schreibt der Entwickler dazu auf seiner Seite. "Der Betrieb musste aus rechtlichen Gründen leider eingestellt werden", schrieb der Betreiber auf Twitter.

Nutzer konnten durch die Software das Programm der Öffentlich-Rechtlichen-Sender online schauen oder ganze Programme herunterladen.

Legends of Chima: Lego kündigt neue Spielereihe an

Lego hat angekündigt eine neue Spielereihe namens "Legends of Chima" zu veröffentlichen. In der neuen Spielewelt sollen komplett neu erfundene Lego-Figuren im Mittelpunkt stehen. Das erste Programm soll quasi umgehend verfügbar sein.

Der Titel "Legends of Chima" klingt nach alten Burgen und düsteren Geheimnissen. Jedoch setzt Legends of Chima auf Fantasy in einer magischen Tierstämmen bevölkerten Welt, es erzählt die klassische Geschichte von Gut und Böse, Freundschaft und Familie. Neben einer TV-Serie sowie Plastikbausätzen und Fahrzeugen sind auch eine Reihe von Computerspielen geplant.

Der erste Teil der neuen Spielreihe entsteht bei TT Games, der Hersteller hat alle bisherigen Lego-Spiele für den Klötzchenhersteller entwickelt. Es handelt sich um ein Mini-Rennspiel namens: Lego - Legends of Chima: Speedorz. Laut Lego ist es ab sofort für iOS erhältlich; zumindest im deutschen App Store steht es allerdings noch nicht zum Download zur Verfügung. Später soll es auch für PC erscheinen.

Im Spiel liefern sich Spieler Wettrennen mit Charakteren aus Chima, bereisen Schauplätze der Welt und stärken ihre Speedorz mit der Macht des CHI, während sie Lego-Noppen und Belohnungen aufsammeln, um weitere Speedorz freizuschalten und ihre Charaktere zu individualisieren. Ziel ist es, Champion zu werden und Goldenes CHI zu gewinnen, das die Weltkarte verändert und den Weg in neue Levels ebnet.

PlayStation 4: Details zur Sony-Konsole im Februar?

Bislang gibt es nur Gerüchte zu der neuen PlayStation 4. Viele Fans kreierten schon Design-Entwürfe und mögliche Designs. Nun gibt es neue Hinweise, dass Sony auf der alljährlichen Veranstaltung Destination PlayStation im Februar erste Details zur neuen Konsole veröffentlicht.

Es wird Zeit für eine neue Konsole: Die PlayStation 2 wurde eingestellt, und die Konkurrenz holt mit Kassenschlagern, wie der Wii-U auf. Doch bisher gab es nur über die neue Sony PlayStation 4, alias Codename Orbis. Im Februar soll sich dies ändern. Denn vom 25. - 28. Februar findet die Destination Playstation statt, eine jährlich stattfindende Veranstaltung, in der Neuigkeiten, sowie neue Premieren angekündigt werden.

Jedoch gilt es als sicher, dass auf dem Event die PS4 nur ausgewählten Handelspartnern vorgestellt wird. Eine öffentliche Präsentation ist unwahrscheinlich. 
Neuesten Gerüchten ist Sony mit der PS3 noch nicht soweit fortgeschritten, wie Microsoft mit der neuen Xbox, die im Herbst diesen Jahres auf den Markt kommen soll. Spekulationen zufolge soll die PS4 sogar erst 6 Monate später, als die nächste Xbox-Generation auf den Markt kommen.

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Ubuntu Phone angekündigt

Der Softwareentwickler Canonical hat vor das System Ubuntu auf Smartphones zu bringen, dazu wurde das neue User Interface vorgestellt. Auf dem überarbeitetem System sollen sowohl Web-Apps, als auch native Apps laufen, benötigte Treiber können vom Smartphone-Hersteller von Android übernommen werden. 

Canonical bringt Ubunu für Smartphones. Der Canonical-Gründer Mark Shuttleworth beschreibt Ubuntu for phones als "Interface für Desktop und Smartphone". Der herkömmliche Lock-Screen wird durch einen neuen Welcome Screen ersetzt, der Infos, wie Facebook-Updates oder persönliche Infos zeigen soll. Ubuntu lässt sich darauf direkt bedienen. Dafür hat sich Canonical ein neues Interface ausgedacht, bei dem von allen Seiten bestimmte Funktionen hereingewischt werden können.

Die wichtigsten Apps erscheinen durch das bekannte Wischen von links nach rechts. Ein Button am unteren Ende stellt einen Zugang zum Homescreen dar. Dieser zeigt Ubuntu dann die zuletzt genutzten Apps und Menschen, mit denen kürzlich kommuniziert wurde. Darüber hinaus kann der Homescreen mit Informationen aus beliebigen Quellen gefüllt werden.

Neue Suchfunktion

Durch eine Suchbox, welche sich am oberen Rand hereinziehen lässt, wird zeitgleich auf dem Telefon und im Internet nach den Eingaben gesucht. Dabei entscheidet Ubuntu, ob es besser ist auf dem Phone oder im Web zu suchen. In der Suche erscheinen auch digitale Produkte, wie Filme, Bücher oder MP3s, die sofort gekauft und heruntergeladen werden können.

Durch seitliches Wischen auf dem Telefon kann durch die wichtigsten Informationen geblättert werden, darunter befinden sich Musik, Videos und Apps. Auf der Apps-Seite zeigt Ubuntu neben installierten Apps auch solche an, die zum Download bereitstehen. Mit einem Wischen von links ins Bild bis zum rechten Rand kann das Apps-Menü direkt aufgerufen werden.


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Angeblich drei Versionen des Samsung Galaxy Note 7 geplant

Die Existenz des Samsung Galaxy Note 7 war bisher sehr umstritten. Nun gibt es aber neue Hinweise auf das 7-Zoll-Tablet. Die Website notebookitalia ist in den offiziellen Samsung-Datenbanken auf einen Beleg für die Existenz des Galaxy Note 7 gestoßen. Im Global Download Center stieß Redaktion auf die Modellnummern GT-N5110, GT-N5105 und GT-N5100.

Nun kursieren Gerüchte, dass Samsung offenbar plant das Samsung Galaxy Note 7 in drei Varianten auf den Markt zu bringen. GT-N5100 soll die 3G-Version darstellen. GT-N5105 die LTE- und GT-N5110 die WiFi-Only-Variante. Leider können User aus Deutschland die Daten nicht nachprüfen, da zur Zeit die Unterkategorie Tablets wie vom Erdboden verschluckt ist.

Bisherigen Gerüchten zufolge soll das Galaxy Note 7 über einen 7,7-Zoll Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel verfügen. Als Betriebssystem wird Android 4.1.2 Jelly Bean zum Einsatz kommen. Zudem soll Samsung einen Exynos 4412 Quad Core-Prozessor verbauen, der auf 1,6 GHz getaktet ist. Nun spekulieren manche, Samsung würde das Gerät nächste Woche auf der CES 2013 vorgestellt.

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Offiziell: Kein Resident Evil 6 auf der Wii U

Eigentlich ist Capcom dafür bekannt, Nintendo-Konsolen mit vielen Spieleklassikern zu versorgen. Nintendo-User konnten sich in letzter Zeit über exklusive Titel bekannter Reihen freuen, darunter auch Resident Evil. Vor kurzem veröffentlichte Capcom Resident Evil 6 für PC, Xbox 360 und PlayStation 3. Viele Wii U-User hofften nun auf ein Update für die Wii-U. Diese Hoffnungen wurden nun zerstört.

Als vor wenigen Wochen Resident Evil 6 erschien, warteten viele Wii-U-User auf eine Wii-U-Version. Christian Svensson, der Vize-CEO von Capcom, stellte jetzt aber klar, dass es ausgeschlossen sei, Resident Evil 6 auf der Wii U zu veröffentlichen.

Im Wortlaut: "With regard to WiiU [sic], in general we’re looking forward, not back so late ports are generally not on the table."

Als Grund nannte der Capcom-Vize, dass sich Resident Evil 6 seit 2008 in Entwicklung befand und Capcom von der Existenz der neuen Konsole von Nintendo noch nichts wusste.

Doch es gibt Hoffnung: Svensson lies verlauten, dass sich bereits mehrere neue Projekte für die Wii U in Entwicklung befinden. Weitere Details kündigte er für Anfang 2013 an.


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Diddy Kong Racing 2 befindet sich für Wii U in Entwicklung


Der Spiele- und Softwareentwickler Monster Games soll Gerüchten zufolge bereits seit 2011 an einem Nachfolger zum N64-Klassiker Diddy Kong Racing arbeiten. Dem Bericht von gonintento.com zufolge soll der Entwickler, der schon  Pilotwings Resort für den 3DS oder Excite Truck für Wii entwickelt hat, das Spiel noch dieses Jahr der präsentiert werden.

Einem Bericht von gonintendo.com soll der Spieleentwickler Monster Games an einer Wii- und 3DS-Version des N64-Klassikers Diddy Kong Racing arbeiten. Die Arbeiten an dem Spiel nahm der Entwickler angeblich schon 2011 auf. Banjo und Conker sollen in Diddy Kong Racing 2 nicht mitmischen, dafür sollen aber mehr Charaktere aus dem Donkey Kong-Universum mit ins Kart steigen.

Neben diesen neuen Charakteren soll sogar Dillon aus dem eShop-Titel Dillon's Rolling Western die Charakter-Auswahl erweitern.

Da bisher noch keine offiziellen Statements gemacht wurden, handelt es sich bei der Meldung nur um ein Gerücht. Sobald es jedoch neue Infos gibt, findet Ihr diese hier.

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Nokia Lumia 920 in China nach 20 Minuten ausverkauft

Das Nokia Lumia 920 ist vor wenigen Tagen in China eingetroffen und erfreut sich auch dort schon einer sehr großen Beliebtheit. Die erste Ladung Smartphones der Handelsketten 360Buy und 51Buy war teilweise nach zwei Stunden vergeben und die gelbe Version der einige Tage später folgenden zweiten Charge war bereits nach 20 Minuten ausverkauft.

Das Nokia Lumia 920 (hier unsere Review) verkauft sich wie warme Semmel: Nachdem der Start des Windows-Phones in Deutschland und den USA sehr glücklich verlief, ebenfalls Ausverkäufe nach nur 30 Minuten, erobert das Smartphone nun auch Asien. In China war die gelbe Version des Prachtstücks nach nur 20 Minuten vergriffen.

Ende November kam das Modell in Deutschland auf den Markt und war bei allen Online-Händlern schnell ausverkauft. Es konnten nur noch Vorbestellungen aufgegeben werden. Inzwischen hat sich die Situation aber wieder beruhigt. Unter anderem hat T-Mobile das Nokia Lumia 920 ins Programm aufgenommen, was für kräftigen Nachschub sorgt.

Nokia Lumia 920 im Test

Das unbestrittene Highlight des Smartphones ist ohne Zweifel die hervorragende 8-Megapixel-Kamera. Sie verfügt als erste Smartphonekamera über einen mechanischen Bildstabilisator. Der Bildstabilisator sorgt vor allem bei Videos dafür, dass die Clips nicht, wie bei der Konkurrenz, verwackeln, sondern eine gerade Linie fahren.

Einer Umfrage des Portals areamobile.de wurde das Nokia Lumia 920 mit 32,15 % der Stimmen als Smartphone des Jahres gekürt. Damit liegt das Lumia 920 vor dem iPhone, Galaxy S3 oder dem neuen Nexus 4.

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Kim Dotcom: Megabox kommt 2013

Kim Dotcoms Musikvermarktungsdienst Megabox wird nicht wie geplant im Jahr 2012 fertig. Neben Megabox soll 2013 auch der neue Sharehoster Mega online gehen. Dieser soll den verbotenen Dienst Megaupload ersetzen.

Kim Schmitz, alias Kim Dotcom hat in einem Interview mit Torrentfreak erklärt, dass der Musikvermarktungsdienst Megabox nicht wie geplant 2012 starten könne. Laut Dotcom werde es noch einige Monate dauern.

"Megabox startet einige Monate nach Mega", sagte Dotcom Torrentfreak. Mehr dazu könne er im Moment aus Sicherheitsgründen nicht bekanntgeben. "Mega" ist der Nachfolger der vom FBI gesperrten  Filesharing-Plattform Megaupload.

Der Musikdienst Megabox wird zur Zeit von der portugiesischen Firma Triworks entwickelt. Laut Dotcom wird "die Musik kostenlos für die Anwender sein, die die Megakey App installieren. Alle anderen, die die App nicht mögen, können die Musik einfach kaufen". Dotcom zufolge haben, wie schon beim Projekt Megaupload, einige Topstars ihre Beteiligung für den Start von Megabox zugesagt

Dotcom hatte im September 2012 erste Infos zu Megabox verraten.  Das kostenlose Musikhören über Megabox soll über die Adware Megakey finanziert werden. Diese funktioniert ähnlich wie ein Adblocker und tauscht einige Anzeigen auf Webseiten aus, so dass die Einnahmen aus der Werbung bei Dotcom und den beteiligten Musikern landen.

90 Prozent der Einnahmen gehen an die Künstler

Im Making-of-Video zu Megabox finden sich Künstler wie The Black Keys, Rusko, Two Fingers und Will.i.am wieder. Zudem tauchen Namen wie Radiohead, Blur und Rihanna in dem Video auf.

Der offizielle Launchtermin für Mega ist der 20. Januar 2013. Witziger Gag: Vor einem Jahr am gleichen Datum fand die FBI-Durchsuchungsaktion gegen Kim Dotcom statt. Er wartet bis dato auf ein Auslieferungsverfahren, alle Speicher und Computer wurden beschlagnahmt, der Sharehoster Megaupload und Megavideo gingen vom Netz.

Mega soll ein globales Cloud-Dateisystem werden, bei dem alle Daten automatisch im Browser ver- und entschlüsselt werden. Mit Mega sollen sich mehrere Uploads gleichzeitig abwickeln und, wie bei Megaupload, auch nach einem Abbruch fortsetzen lassen.

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Macbook Air ab Mitte 2013 mit neuen Prozessoren

Der Smartphone- und Tablet-Hersteller Apple hat seine Zulieferer aufgefordert, Angebote für zahlreiche neue Notebooks abzugeben, die im Juni 2013 erscheinen sollen. Bisherige Ultrabook-Hersteller sollen davon nicht begeistert sein. Sie befürchten, dass Apple die Preise der älteren Macbook Airs senkt.

Apple soll taiwanische Zulieferer aufgefordert haben, ihre Angebote für Prozessoren und Grafikkarten von neuen Modellen des MacBook Pro und des MacBook Air abzugeben. Das schreibt die taiwanische Tech-Seite Digitimes.

Digitimes berichtet, dass das neue MacBook Air mit einer neuen Prozessorgeneration gebaut werden soll. Um welche Prozessoren es sich handelt schreibt die Seite nicht. Das Design soll hingegen unverändert bleiben. In den 2012er-Modellen des MacBook Air wird Intels Core i5-3427U mit 1,8 bis 2,8 GHz verbaut. Für 150 Euro Aufpreis gibt es den schnelleren Core i7-3667U mit 2,0 bis 3,2 GHz.

Druck auf Zulieferer erhöht


Der Druck auf die Ultrabook-Hersteller könne laut Digitimes durch Preissenkungen erhöht werden, die Apple zur Räumung der Lagerbestände der alten Macbook-Air-Generation durchführen könnte. Das könnte die Nachfrage nach Ultrabooks schwächen, so Digitimes. Das Macbook Air ist ab rund 1.050 Euro als 11,6 Zoll großes Gerät und ab 1.250 Euro in der 13-Zoll-Variante erhältlich.


Retina für alle MacBooks

Neuesten Gerüchte zufolge sollen alle MacBooks auf das Retina-Display umgestellt werden. Apple hatte erst Mitte 2012 die 15-Zoll und die 13-Zoll-Variante des MacBook Pro mit dem hochauflösenden Display versehen.

Dem Bericht der Digitimes zufolge sollen 2013 über 17 Millionen MacBooks produziert werden. Im Vergleich: Apple verkaufte 2011 mehr als 12,88 Millionen MacBooks, in 2012 wurden in den ersten drei Quartalen rund 9,78 Millionen Stück verkauft. Apple setzt also trotz zurückgehender Notebook-Zahlen weiter auf die Notebooks. Ob sich das wirklich auszahlt, werden wir nächstes Jahr sehen.

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Call of Duty – Black Ops 2: Revolution DLC geleakt

Activision plant offenbar, statt wie im letzten Jahr einzelne Content Drops zu veröffentlichen, für Call of Duty: Black Ops 2 wieder mehrere größere Map-Packs. Das erste soll den Namen "Revolution" trage.

Reddit User Splurs hat erste Bilder eines Plakats zum Revolution DLC veröffentlicht. Sollten die Informationen stimmen, erwartet die Shooter-Community in Revolution mehr als fünf neue Maps: "Hydro", "Downhill", "Grind", "Mirage" und die neue Zombie-Karte "Die Rise". Außerdem kommt mit Peacekeeper SMG eine neue Waffe ins Spiel.

Dem geleakten Plakat zufolge wird das Map Pack am 29. Januar exklusiv auf Xbox Live erscheinen, die anderen Plattformen folgen wohl wie gewohnt rund einen Monat später. 15€ wird der DLC kosten, Käufer des Call of Duty: Black Ops 2 Season Pass bekommen die Maps natürlich ohne weitere Kosten.

Bisher hat Activision den DLC noch nicht bestätigt.

Über 17 Millionen Tablets und Smartphones zu Weihnachten aktiviert

Zu Weihnachten sollen in diesem Jahr mehr als 17 Millionen Tablets und Smartphones verkauft und aktiviert worden sein. Das behaupten jedenfalls die Analysten von Flurry. Damit sollen erstmals in 2012 mehr Tablets als Smartphones angemeldet worden sein, darunter zum größten Teil Apples iPad-Modelle.

Dieses Jahr sollen zu Weihnachten über 17 Millionen Tablets und Smartphones aktiviert worden sein. Das sind über 10 Millionen Geräte als beim letzten Fest der Liebe. Die beliebtesten Tablets stammen von Apple, jedoch holten auch die Amazon-Kindles kräftig auf.

Über die Feiertage sollen laut eines Berichts des Analysten-Unternehmens Flurry mehr als 17 Millionen neuer Geräte registriert worden sein. Damit stieg die Zahl der Aktivierung neuer Geräte zu Weihnachten im Vergleich zu letztem Jahr sprunghaft an. Letztes Jahr waren es lediglich 6,8 Millionen Geräte. Eine Besonderheit ist jedoch, dass weniger Smartphones als Tablets aktiviert wurden. Das gab es noch nie.

Doch es zeichnet sich wieder Apples (fast)Monopol ab. Mehr als 80 Prozent der verschenkten Tablets sollen aus dem Hause Apple kommen. Den Rest teilen sich vor allem Amazons Kindle und andere Android-Tablets. Die neue Microsoft Surface Tablets floppten.

Arbeitet Apple an einer iWatch?

Apple soll gemeinsam mit Intel an einer speziellen Smartwatch für das iPhone arbeiten, die über Bluetooth eine permanente Datenverbindung zum Smartphone aufbaut. 

Wie die chinesische Tech-Website TGbus berichtet, soll die Smartwatch wie eine gewöhnliche Uhr getragen werden, jedoch gleichzeitig per Bluetooth Daten in großer Menge mit dem iPhone austauschen.

Die digitale Armbanduhr würde es ermöglichen Telefonate anzunehmen, SMS zu lesen oder auf Facebook Status-Updates zu posten, ohne dabei das iPhone aus der Tasche ziehen zu müssen. Zur Anzeige unterschiedlicher Daten sei der Quelle zufolge ein 1,5 Zoll-OLED-Display in der Smartwatch verbaut.

Eine Smartwatch haben sich derzeit eine ganze Reihe von Anbietern als neues Projekt ausgesucht. Das derzeit wohl bekannteste, aber noch nicht erhältliche Modell trägt den Namen Pebble. Seine Entwickler hatten über Kickstarter rund zehn Millionen US-Dollar sammeln können, gewollt waren lediglich nur 100.000 US-Dollar der Community.

Pebble ermöglicht dem Nutzer sich dank eines Vibrationsmotors über eingehende Anrufe, Termine oder andere wichtige Ereignisse informieren lassen. Mit zusätzlichen Apps sollen auch Funktionen wie das GPS des Handys zum Beispiel als Fahrradtacho genutzt werden können. Das Display bietet eine Auflösung von 144 x 168 Pixeln und kann dadurch nur wenige Informationen darstellen. Neben einem analogen oder digitalen Ziffernblatt sind dies vor allem der Wetterbericht, die Temperatur, der Beginn einer SMS oder die Erinnerung an einen Termin.

Damit ist aber schon ein erster Schritt in die smarte Zukunft gemacht. Bald werden auch Kühlschränke mit Touchscreens und Inventarkontrolle zum selbstständigen Einkauf verfügbar sein. Ist das alles übertrieben, oder bringt der Smart-Wahn nur Vorteile?

Die meistgelesenen Wikipedia-Artikel 2012

Der schwedische Software-Entwickler und Blogger Johan Gunnarsson hat Top-Listen für die meistgelesenen Wikipedia-Artikel des Jahres erstellt. Auf seiner Website hat er für viele Länder die Top 10 aufgelistet. In Deutschland ist kurioserweise der Artikel "Sackgasse" auf Platz 1.

Der schwedische Software-Entwickler Johan Gunnarsson hat kurz vor dem Jahreswechsel am kommenden Montag die meistgelesenen Wikipedia-Artikel des Jahres analysiert und Top10- sowie Top100-Listen für 35 unterschiedliche Wikipedia-Sprachversionen veröffentlicht. Der deutsche Sieger „Sackgasse“ sorgt dabei jedoch für Aufsehen. Angeblich ist Gunnarsson hier ein Übersetzungsfehler unterlaufen, denn mehr als 10.206.548 Wikipedia-Nutzer haben weniger nach einer Straße die nicht mehr weiterführt, als nach der erfolgreichen Teeny-Boyband One Direction gesucht.

Auf Platz zwei folgt, na wen wunderts, ein Artikel über Deutschland, gefolgt vom so genannten Nekrolog 2012 (Liste aller in diesem Jahr verstorbenen Personen), Mit How I Met Your Mother, The Big Bang Theory, Two and a Half Man sowie Game of Thrones finden sich gleich vier TV-Serien wieder. Ebenfalls für Deutsche interessant war die Fußball-Europameisterschaft 2012 und das soziale Netzwerk Facebook.

Sniper Elite V2 - Silver Star Edition angekündigt

Auch wenn Sniper Elite V2 nicht das beste Grafikerlebnis bietet, ist es durchaus unterhalten. Auch die Verkaufszahlen blieben offensichtlich nicht hinter den Erwartungen zurück, weshalb sich Publisher 505 Games nun dazu entschieden hat, eine Complete Edition unter dem Namen Silver Start Edition zu veröffentlichen.

Die Special-Edition wird neben dem eigentlichen Spiel, alle bisher erschienenen Zusatzinhalte und einen bislang unveröffentlichten DLC enthalten, namentlich also das Neudorf Outpost Pack, das Multiplayer Expansion Pack, das Weapons Pack, das umstrittene Assassinate The Führer Pack und das The Landwehr Canal Pack, welches zu einem späteren Zeitpunkt auch noch separat für alle anderen Versionen des Titels erscheinen soll.

Die Silver Star Edition von Sniper Elite V2 soll am 3. März für nur 30 Euro für alle Konsolen und PC erscheinen. Das Review hierzu findest du dann hier.

Playstation 2 wird eingestellt

Schon seit 12 Jahren gibt es die Playstation 2, trotz des neuen PS3 verkauft sich die Konsole noch hervorragend, doch das Ende einer Ära naht: Sony will in Japan das Gerät nicht mehr verkaufen. Europa und Amerika steht dasselbe bevor.

Im Jahr 2000 wurde die Playstation 2 eingeführt, sie löste damit die in die Jahre gekommene PS 1 ab. Es gab lange Schlangen vor Geschäften in der ganzen Welt. Jeder wollte sich eine Playstation 2 besorgen, die Begeisterung war groß.

Seitdem hat Sony weltweit über 150 Millionen Exemplare der Konsole abgesetzt. Wie das US-Magazin Kotaku.com mit Bezug auf Famitsu berichtet, will Sony die PS2 jetzt in Japan nicht mehr an den Handel ausliefern.

Wann dasselbe in Europa und Amerika droht, wurde noch nicht bekannt. Lange kann es aber nicht mehr dauern, man bedenke die Fixkostendegresion. Weniger Produkte = Höhere Fixkosten pro Stück.

Wer sich also noch schnell eine zweite oder seine erste Playstation 2 besorgen möchte, der sollte sich beeilen.

PS2

Afrika: Drohnen zum Schutz von Nashörnern

Über die Plattform Indiegogo sucht ein Tierschutzprojekt Unterstützung für den Bau von kleinen Flugzeugdrohnen. Sie sollen aus der Luft die letzten vier nördlichen Breitmaulnashörner und andere Tiere beschützen. Die vier verbliebenen Breitmaulnashörnern leben in Freiheit - noch. Kriminelle Jäger bedrohen die vom Aussterben bedrohte Tierart. 

Um ein Aussterben der freilebenden Breitmaulnashörner zu verhindern, sollen nun kleine Flugzeugdrohnen zum Einsatz kommen. Das Ol Pejeta Reservat in Kenia hat zur Überwachung des Parks nur wenige Tierhüter, die die riesige Fläche nicht vollständig selbst beaufsichtigen können. 

Die Flugzeugdrohnen stammen von dem Unternehmen Unmanned Innovation, finanziert sollen sie über die Plattform Indiegogo werden. 

Die Flugzeugdrohnen wurden ursprünglich von der Uni Colorado entwickelt, um in der Tornado-Forschung eingesetzt zu werden. Daher stammt auch der Name Tempest (englisch für Sturm). Die Rhino Tempest Drones fliegen per Funksteuerung oder arbeiten per Autopilot einen festgelegten Kurs ab und filmen mit einer Sony-Full-HD-Kamera mit 20fach-Zoom, die unterhalb des Flugapparats in einer 360 Grad drehbaren Halterung befestigt ist.

Die Drohnen fliegen zwischen 75 und 125 Kilometern und benötigen dafür rund eineinhalb bis zwei Stunden. Sie decken dabei eine Fläche von rund 40 Quadratkilometern mit Videoaufnahmen ab. Das Ol Pejeta Reservat ist rund 360 Quadratkilometer groß.
(Bild: Indiegogo)


Massenklage gegen Instagram

In den USA, besser gesagt in Kalifornien, ist eine Sammelklage gegen die neuen Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen des Online-Fotodienstes Instagram. Wie die kalifornische Anwaltskanzlei Finkelstein und Krinsk mitteilte, reichte sie die Klage gegen die Facebook-Tochter bereits am Freitag bei einem Bundesgericht in San Francisco ein. "Instagram nimmt seinen Nutzern ihre Rechte, während es sich selbst von jeder Verantwortung abschirmt", heißt es in der Klageschrift.

Die neuen Nutzungsbedingungen besagen, dass die von Instagram-Usern veröffentlichten Fotos weltweit und kostenfrei für Werbung auf Instagram- und Facebook-Seiten genutzt werden dürfen. Letzte Woche hatte sich die Facebook-Tochter Instagram noch von den AGBs distanziert. Es hieß "Um es deutlich zu sagen: Wir haben nicht die Absicht, Eure Fotos zu verkaufen", sagte Mitbegründer Kevin Systrom. "Wir besitzen Eure Fotos nicht, das tut Ihr."

Jedoch hat Instagram die Pläne nicht vollständig zurückgenommen, sondern nur zu PR-Zwecken umformuliert, so die Klageschrift. Außerdem solle sichergestellt werden, dass Instagram-Nutzer, die sich von dem Onlinedienst abwendeten, weiterhin alle Rechte über ihre dort veröffentlichten Bilder behielten.

Die Anwaltskanzlei hob außerdem hervor, dass sich Zehntausende Instagram-Nutzer im Bundesstaat Kalifornien der Sammelklage anschließen könnten. Der Internet-Riese Facebook sagte dazu, die Klage sei "wertlos". "Wir werden sie energisch bekämpfen."

Behandelt man so seine Nutzer? Wirst Du dich von Instagram abmelden, wenn die Nutzungsdaten durchgesetzt sind, oder ist es dir egal?