Arbeitet Apple an einer iWatch?
Apple soll gemeinsam mit Intel an einer speziellen Smartwatch für das iPhone arbeiten, die über Bluetooth eine permanente Datenverbindung zum Smartphone aufbaut.
Wie die chinesische Tech-Website TGbus berichtet, soll die Smartwatch wie eine gewöhnliche Uhr getragen werden, jedoch gleichzeitig per Bluetooth Daten in großer Menge mit dem iPhone austauschen.
Die digitale Armbanduhr würde es ermöglichen Telefonate anzunehmen, SMS zu lesen oder auf Facebook Status-Updates zu posten, ohne dabei das iPhone aus der Tasche ziehen zu müssen. Zur Anzeige unterschiedlicher Daten sei der Quelle zufolge ein 1,5 Zoll-OLED-Display in der Smartwatch verbaut.
Eine Smartwatch haben sich derzeit eine ganze Reihe von Anbietern als neues Projekt ausgesucht. Das derzeit wohl bekannteste, aber noch nicht erhältliche Modell trägt den Namen Pebble. Seine Entwickler hatten über Kickstarter rund zehn Millionen US-Dollar sammeln können, gewollt waren lediglich nur 100.000 US-Dollar der Community.
Pebble ermöglicht dem Nutzer sich dank eines Vibrationsmotors über eingehende Anrufe, Termine oder andere wichtige Ereignisse informieren lassen. Mit zusätzlichen Apps sollen auch Funktionen wie das GPS des Handys zum Beispiel als Fahrradtacho genutzt werden können. Das Display bietet eine Auflösung von 144 x 168 Pixeln und kann dadurch nur wenige Informationen darstellen. Neben einem analogen oder digitalen Ziffernblatt sind dies vor allem der Wetterbericht, die Temperatur, der Beginn einer SMS oder die Erinnerung an einen Termin.
Damit ist aber schon ein erster Schritt in die smarte Zukunft gemacht. Bald werden auch Kühlschränke mit Touchscreens und Inventarkontrolle zum selbstständigen Einkauf verfügbar sein. Ist das alles übertrieben, oder bringt der Smart-Wahn nur Vorteile?
Wie die chinesische Tech-Website TGbus berichtet, soll die Smartwatch wie eine gewöhnliche Uhr getragen werden, jedoch gleichzeitig per Bluetooth Daten in großer Menge mit dem iPhone austauschen.
Die digitale Armbanduhr würde es ermöglichen Telefonate anzunehmen, SMS zu lesen oder auf Facebook Status-Updates zu posten, ohne dabei das iPhone aus der Tasche ziehen zu müssen. Zur Anzeige unterschiedlicher Daten sei der Quelle zufolge ein 1,5 Zoll-OLED-Display in der Smartwatch verbaut.
Eine Smartwatch haben sich derzeit eine ganze Reihe von Anbietern als neues Projekt ausgesucht. Das derzeit wohl bekannteste, aber noch nicht erhältliche Modell trägt den Namen Pebble. Seine Entwickler hatten über Kickstarter rund zehn Millionen US-Dollar sammeln können, gewollt waren lediglich nur 100.000 US-Dollar der Community.
Pebble ermöglicht dem Nutzer sich dank eines Vibrationsmotors über eingehende Anrufe, Termine oder andere wichtige Ereignisse informieren lassen. Mit zusätzlichen Apps sollen auch Funktionen wie das GPS des Handys zum Beispiel als Fahrradtacho genutzt werden können. Das Display bietet eine Auflösung von 144 x 168 Pixeln und kann dadurch nur wenige Informationen darstellen. Neben einem analogen oder digitalen Ziffernblatt sind dies vor allem der Wetterbericht, die Temperatur, der Beginn einer SMS oder die Erinnerung an einen Termin.
Damit ist aber schon ein erster Schritt in die smarte Zukunft gemacht. Bald werden auch Kühlschränke mit Touchscreens und Inventarkontrolle zum selbstständigen Einkauf verfügbar sein. Ist das alles übertrieben, oder bringt der Smart-Wahn nur Vorteile?
